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Re: Vom Garten- zum Koiteich

BeitragVerfasst: Do 29. Jun 2017, 11:49
von Bjoern
Moin,

ging ja jetzt ziemlich flott WD2 Was ist mit der 200er Flex Muffe bzw. warum unbrauchbar?
Was kommt als Randabdeckung drauf? Irgendwelche Technik für die Überwachung geplant? :mrgreen:

Gruß Björn

Re: Vom Garten- zum Koiteich

BeitragVerfasst: Do 29. Jun 2017, 12:31
von Teich4You
Ich merk schon, jetzt wird das Forum mit Gewalt in Schwung gebracht. ;)

ging ja jetzt ziemlich flott WD2 Was ist mit der 200er Flex Muffe bzw. warum unbrauchbar?

Die erste Muffe war von Ebay.
Klar deklariert als DN 200 Flexmuffe.
Letztendlich war es aber ein US Fabrikat und der Spannbereich viel zu groß.
Weil man so unendlich viel anziehen musste ist die Muffe irgendwann total ausgebeult und der Spannring auch zusätzlich noch verrutscht.
Somit war es nicht möglich das Dicht zu bekommen.
Daher würde ich jedem dazu raten gleich eine bessere Flexmuffe zu nehmen, wenn es um DN 200 oder größer geht.
Soweit meine Erfahrungen.

Was kommt als Randabdeckung drauf?

Auch Holz. Muss voran gehen. ;)

Irgendwelche Technik für die Überwachung geplant? :mrgreen:

Geplant ja, aber mit der Umsetzung muss es wohl noch etwas warten.
Die Inbetriebnahme geht erst mal vor, bevor die Spielereien kommen.
Was ich auf jeden Fall möchte ist eine Temperaturaufzeichnung mit Datenbank.
Eine WLAN Kamera ist ebenso geplant, die zuschaltet, wenn Bewegung am Teich ist.
Vielleicht gibt es irgendwann nochmal eine Notfall SMS fals der Strom ausfallen sollte.
Mehr ist eigentlich nicht geplant, da ich gegen eine total-automatisierung am Koiteich bin.

Re: Vom Garten- zum Koiteich

BeitragVerfasst: Do 29. Jun 2017, 13:24
von Bjoern
Nö ... Gewalt ist keine Lösung :lol:
Hab aus ernsthaftem Interesse nachgefragt da ich in absehbarer Zeit auch zwei 200er Flexmuffen verbauen muss und keine unliebsamen Überraschungen mag. Bisher hab ich die Flex Muffen bei PVC Welt geordert und war von der Quali her zufrieden. Aber auch bei den bisher verbauten ... je nach Rohrdurchmesser (bisher <200) anziehen bis zum Ausbauchen (Schlauchschellen sind aber standhaft) und "made in USA". Von welchem Händler hast du die 200er bezogen?

Bei der Überwachung würde ich mehr auf pH oder O2 setzen. Temperatur ist meiner Meinung nach zweitrangig solange keine Heizung am Start ist. Aber dann ist eh je nach Ausführung eine Steuerung notwendig.
Mit dem pH Wert lassen sich schon viele Rückschlüsse auf den reibungslosen Ablauf ziehen. Sauerstoffüberwachung die Belüftung effizienter einsetzen und bei Bedarf entsprechend schnell gegensteuern.
Eine Vollautomatisierung benötigt meiner Meinung nach auch eine komplette Überwachung der automatisierten Komponenten und einem entsprechendem Fernzugriff auf die SPS. Eine automatische Nachfüllung bzw. eine Niveauregulierung würde ich jetzt z.B. nicht dazu zählen und mit entsprechender Hardware auch störungsunanfällig zu betreiben. Letztendlich aber alles eine Frage der Gegebenheiten und dem Augenmerk des Besitzers.
SPS macht Spaß ... ist einfach so und erledigt kleine Aufgaben die mir zu lästig sind. Meine Filterbürsten/Filter reinige ich aber auch in Zukunft händisch und die SPS entbindet mich in keinster Weise meiner Verantwortung gegenüber den Paddlern. Der tägliche Sichtkontakt und die geforderten Streicheleinheiten sind mit wenigen Ausnahmen im Tagesablauf enthalten.
Eine IP Cam ist ne feine Sache um auch aus der Ferne einen Blick auf die Paddler zu werfen. Hilft im schlimmsten Fall, bei erfolgreicher Aufzeichnung, dass die Versicherung einen Einbruch anerkennt was ohne sichtbare Spuren fast unmöglich ist.

Gruß Björn

Re: Vom Garten- zum Koiteich

BeitragVerfasst: Fr 30. Jun 2017, 07:40
von Teich4You
Bjoern hat geschrieben: Von welchem Händler hast du die 200er bezogen?

Große Flexmuffen ab DN 200 sind gar nicht so einfach zu bekommen habe ich gemerkt.

Alle die was taugen sollten so einen zusätzlichen Spannring/Spannschelle habe.
Meinen Händler gibt es nicht offiziell, weil ich es über einen Großabnehmer bekommen konnte, den ich privat kenne.

Ich verlinke hier jetzt mal diverse, die erste ist die, die ich habe. Hat rund 30,- EUR gekostet. Die Spanngröße meiner liegt bei 175-200.

https://muecher.com/de/tiefbau/manschet ... werkstoffe
http://ammerland-filter.de/product/manschette-dn-200/
https://www.kunststoffrohre-einecke.de/ ... yp-2B.html

Bjoern hat geschrieben: Bei der Überwachung würde ich mehr auf pH oder O2 setzen. Temperatur ist meiner Meinung nach zweitrangig solange keine Heizung am Start ist. Aber dann ist eh je nach Ausführung eine Steuerung notwendig.

O2 wäre sicherlich noch interessant.
Die Messung von pH setzt ja Sonden vorraus, die auch kallibriert werden müssen. Das schreckt mich ab. Wie oft muss sowas gemacht werden?
Die Daten müssen dann ja auch abgegriffen werden, wozu man geeignete Geräte braucht.
SPS kostet auch, Raspi wäre eine Alternative. Aber das alles zusammenfrickeln...momentan einfach auch keine Lust zu sowas.
Ich habe ein elektronisches Hand-Messgerät für pH das reicht eigentlich hin und geht auch schnell.

Wegen der Temperatur; ich mag einfach Statistik und würde da gerne eine Datenreihe schaffen. ;)

Re: Vom Garten- zum Koiteich

BeitragVerfasst: Fr 30. Jun 2017, 14:13
von Bjoern
Moin Florian,

danke für die Links ... wusste bis dato nicht dass es eine schwere Ausführung gibt, man lernt nicht aus.

Für die pH Messung hab ich den Greisinger Messumformer GPHU 014MP und die GE 117 (Elektrode). Abweichung nach einem viertel Jahr im Betrieb 0.05 und nach einem halben Jahr 0.1. Die 2-Punkt Kalibrierung erfolgt über Kapseln die in 100ml destilliertem Wasser aufgelöst werden und ist denkbar einfach. Steht insgesamt einem WTW in nichts nach, außer der Preis. Allerdings muss ich gestehen dass der Messumformer erst seit ca. einem Jahr in Betrieb ist. Sollte die Zuverlässigkeit weiterhin Bestand haben wird der Messumformer von Greisinger für gelösten Sauerstoff das Ganze abrunden. Service und Kundenberatung ist bei Greisinger auf jeden Fall sehr weit oben angesiedelt.
Von den Handgeräten bin ich etwas enttäuscht..... hab das Hanna HI 98121 welches nach relativ kurzer Zeit mit Schankungen von 0,2-0,4 ph glänzte. Die Messungen erfolgten an Stellen wo ersichtlich keine erhöhte Vermischung von Luft mit Wasser stattfand. Hier glänzte das WTW wiederum mit einer stabilen Messung. Auch beim Greisinger sind die Schwankungen bei der Permanentmessung nur an der zweiten Stelle nach dem Komma zu sehen, Tagesverlauf ausgeschlossen.
Klar für die Erfassung bzw. einem Webzugriff bedarf es z.B. ab einer Logo7, die Messumformer sollten vorzugsweise einen 0-10V Ausgang haben welcher von der Logo als Analogwert verarbeitet wird, richtige Skalierung vom Bediener vorausgesetzt.
Zum Bastlerboard hab ich einen IT'ler gefragt .... O-Ton "Ich würde nicht mal die Funktion einer Brotschneidemaschine dem Teil überlassen". Für mich war das dann aussagekräftig genug und deckt sich mit den eigenen Erfahrungen mit den Bastelschachteln, IP verloren, unstabile Spannungsversorgung usw.. Klar kann man dies alles durch basteln beheben aber Vertrauen hat man in die Platinen dann nicht mehr. Letztendlich aber eine Frage des Geschmacks bzw. auf was ich Augenmerk lege.

Gruß Björn

Re: Vom Garten- zum Koiteich

BeitragVerfasst: Mo 3. Jul 2017, 07:54
von Teich4You
Hier mal ein neues Video und ein paar Schnappschüsse für Leute mit langsamer Internetanbindung:

https://www.youtube.com/watch?v=vL7kJ7G9b7Y&t=42s

System seit 29.06.2017 offiziell in Betrieb!

Volumen: 29.000 Liter
Davon Filter: rund 3.000 Liter
Luftheber DN 200 mit Secoh 120
Helix + Japanmatten











Re: Vom Garten- zum Koiteich

BeitragVerfasst: Di 4. Jul 2017, 06:00
von San
Hallo Florian,

Respekt!! Sehr durchdacht, sauber gearbeitet und hat sich wohl umfänglich gelohnt. Glückwunsch zum neuen Teich. Sollte ich im nächsten Leben als Koi auf die Welt kommen, checke ich bei Dir ein :lol:
Ich hoffe Du berichtest weiter über die gesammelten Erfahrungen mit dem System und der Lufthebertechnik. Vor allem wenn mal Leben in die Bude einzieht. Bin auch gespannt wie sich Deine Dichtschlemme bewährt!

Nochmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH WD2 WD1

Re: Vom Garten- zum Koiteich

BeitragVerfasst: Di 4. Jul 2017, 14:00
von Teich4You
San hat geschrieben:Hallo Florian,

Respekt!! Sehr durchdacht, sauber gearbeitet und hat sich wohl umfänglich gelohnt. Glückwunsch zum neuen Teich. Sollte ich im nächsten Leben als Koi auf die Welt kommen, checke ich bei Dir ein :lol:
Ich hoffe Du berichtest weiter über die gesammelten Erfahrungen mit dem System und der Lufthebertechnik. Vor allem wenn mal Leben in die Bude einzieht. Bin auch gespannt wie sich Deine Dichtschlemme bewährt!

Nochmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH WD2 WD1

Dann halte ich einen Platz frei :D
Oder wie sagt ein echter Koi-Kichi: Einer geht noch! Der Letze! Versprochen! :lol:

Ja bisher hat es sich für mich echt gelohnt.
Bin sehr zurieden mit der soliden bauweise.
Habe genau das erhalten, was ich mir vorgestellt habe.

Was den Betrieb und einige Kleinigkeiten angeht, werde ich sicher weiterberichten.

Re: Vom Garten- zum Koiteich

BeitragVerfasst: Do 13. Jul 2017, 08:46
von Teich4You
Langer Rede, kurzer Sinn: Das Ding läuft!

Hier ein paar Bilder.









Nachdem die Wasserwerte in den grünen Bereich gerückt sind, durften die Fische auch einziehen.

Unser Mukashi Ogon vom Züchter Matsue, kam im April 2016 mit 17cm zu uns.
Samstag in der Wanne hatte er 45-46cm.
Damit ist er der Fisch, der von allen am besten gewachsen ist.
Ich finde auch, dass er einen richtig guten Körper hat, der für weiteres Wachstum in der Zukunft spricht.

Nachdem die Goldfische und der Mukashi rund 24 Stunden im Teich verbracht hatten und alles ohne Auffälligkeiten war, entschlossen wir uns Sonntag Morgen die anderen dazu zu setzten. Es lässt einen dann auch nicht mehr locker, wenn man sieht wie der Mukashi den Teich erkundet hat und Abends schon anfing die Ränder nach Fliegenlarven abzusuchen. Das mag Einbildung sein, aber ich meine am Schwimmverhalten erkannt zu haben, das es dem Fisch enorm viel Freude bereitet hat endlich so lange Bahnen ziehen zu können.

Also ging es Morgens weiter.
Diese beiden Ochiba sind vom Züchter Yamazaki.
Auch Sie kamen im April 2016 zu uns.
Beide waren Jumbo Tosai mit 26-27cm.

In der Wanne war der Ginrin Ochiba überraschender Weise der Größere mit ebenso 45-46cm wie der Mukashi.
Der normale Ochiba hatte rund 43 cm.
Obwohl er wie auf dem Bild zu sehen den deutlich besseren Body hat und einen enormen Stiernacken, ist er langsamer gewachsen.
Ich erkläre mir das daran, dass er eher zu den zurückhaltenen Fischen meiner Bande gehört, wenn es um das Futtern geht.
Der Mukashi und der Ginrin, sind nämlich immer vorne weg geschossen.


Von unserem Chagoi habe ich leider vergessen ein Bild in der Wanne zu machen.
Er/Sie ist vom Züchter Marudo und kam mit 41cm als zweijähriger Fisch zu uns. In der Wanne waren es dann 53-54cm.
Chaggo, wie ich ihn immer nenne, hat über die Zeit einige Ginrin-Schuppen ausgebildet und ist tatsächlich ein eher gelber Chagoi, was man nicht so oft sieht.
Der Koi gehört zur ruhigen Fraktion und ist recht zutraulich.

Alle Fische waren also Sonntag Morgen wieder fröhlich vereint und haben den Teich erkundet.
Abends ging es dann daran die Ränder nach Mückenlarven abzugrasen und die Seerosen raus zu rupfen.
Die Fische ließen sich im Teich bereits teilweise anfassen und sind nicht groß ausgewichen.

Nun läuft die Anlage einige Tage so vor sich hin.
Das Wasser wurde schon vor den Fischen zunehmends grüner.
Am Tag des Umzuges, war die Sicht quasi nur 5-10cm.
Sobald ein Koi darunter schwamm, war er verschwunden.
Heute sieht das schon etwas anders aus.
Nachdem die UVC nun 5 Tage durch läuft ist die Sicht bei 50-60cm.
In der Flachzone kann man wieder auf den Grund schauen.
Die Wänd und der Boden haben einen durchgehenden Algenrasen erhalten.

Die Seerosen vom alten Teich hatte ich sozusagen auch ein Jahr gehältert.
Ich hatte diese schon letze Woche gesäubert, geteilt und in drei Töpfe gesetzt.
Ohne Substrat und nur mit einem Stein beschwert.
Die Koi hatten gleich am ersten Tag daran geknabbert und gezogen.
Montag Morgen, war dann eine Seerose halb im Skimmer und musste von mir entfernt werden.

Das war für mich das Zeichen mal ein paar Pellets Futter zu geben.
Und darauf waren sie auch richtig gierig.
Das schöne ist, dass die Fische schon so zahm sind, dass man sie beim Füttern streicheln kann.
Genau so habe ich mir das vorgestellt!

Schnell mal ausgerechnet wie viel Kilo Koi ich im Teich habe und dann über den Tag verteilt rund 90Gramm gegeben.
Das hat auch gereicht, dass die verbleibenden Seerosen bisher verschont geblieben sind.

Ich gestern auch noch eine große Wasseranalyse gemacht.
Der PH Wert ist nun bei 8,5 angekommen. Tendenz fallend. Anfangs und ohne Fische lag er bei 9,4 und ist dann bis vor den Umzug auf 8,7 runter gegangen. Die Hälterung lag bei 8,5. Darauf musste ich also warten.
Nitrit ist nicht nachweisbar. Sauerstoffsättigung lag bei über 85%, was 7,2gr/l entspricht bei 23,8 Wassertemperatur.
Das ist natürlich herrlich! Für den Filter, für die Fische, für alles einfach.

Ich habe mich heute auch daran gemacht die Hälterung ab zu bauen.
Diese soll gereinigt und möglicher Weise etwas modifiziert werden.
Allerdings nur noch für Quarantäne-Fälle und nicht mehr als richtige Hälterung oder Aufzuchtstation.
Ein wenig wehleidig war ich dabei schon.
Sehr viel Zeit habe ich mit dem "Provisorium" verbracht.

Die Filterkisten habe ich komplett in den Teichfilter geleert und nochmal ordentlich angeimpft.
Ein wenig dunkles Helix war auch dabei und einige eingefahrene Stückchen Japanmatte.
Die Hälfte vom Wasser habe ich im Gieskannen-Verfahren auch dem Teich zukommen lassen.

(Noch etwas am Rande. Ich hatte die Tage vorher die Japanmatten im Teichfilter nochmal hoch genommen.
Nachdem ich sie wieder eingesetzt hatte, waren einige Wasserasseln und anderes Getier zurück geblieben.
Also ein gutes Zeichen, das schon Leben im Filter war.)

Weiterhin habe ich im Filterkeller nochmal etwas rumgebastelt.
Das Schmutzwasser vom Trommelfilter lief bisher direkt in einen Kübel mit der Schmutzwasserpumpe.
Den Kübel habe ich gegen eine große Regentonne getauscht.
Über die Tonne ist noch ein Netz gekommen, um wirklich grobe Verunreinigungen abzufangen.
Einige Seerosenblätter und Helix vom Filterunfall habe ich auch dort gefunden.

Das Helix hatte bisher noch keine Belüftung.
Alle Pumpen bis hin zur Thomas 40 waren einfach zu stark.
Das hat dazu geführt, dass das Helix richtig verwirbelt wurde und dadurch den Weg zurück zu den Japanmatten gefunden hat.
Also ist es nun statisches Helix geworden.
Die Packung ist rund 15-20cm stark und schwimmt oben auf und rund um den Ablauf.
Den Ablauf musste ich auch nochmal ändern, da das Helix ja eigentlich in der ersten Kammer geplant war.
Ich habe ein 200er Rohr rundum gelöchert dafür und mit Deckel versehen.
Obwohl ich gebohrt habe wie ein Weltmeister, ist es ganz klar eine Flowbremse geworden.
Die nächsten Tage werde ich den Ablauf, was die Oberfläche angeht, nochmal verdoppeln und ein zweite Rohr einbauen.

Nichts desto trotz sollte das Helix trotzdem etwas Belüftung erhalten.
Nach der Demontage der Hälterung ist nun meine Hailea V60 frei geworden.
Diese hat außerdem einen Verteiler mit regelbaren Ventilen.
Unter dem Helix "schmoggern" jetzt zwei gesinterte 20er oder 25er Teller auf kleiner Stufe.
Gerade so stark, dass zwischen dem Helix kleine Blasen hoch kommen, aber nichts bewegt wird

Zu guter Letzt habe ich noch den Überlauf etwas verbessert.
Das Wasser wird jetzt etwas gelenkt.
Es hatte mir schon ordentlich Erdreich weggespült nach einigen Regenfällen.
Nach hinten wird nochmal verlängert.
Mein Spülwasser soll auch erst mal dort eingeleitet werden, damit es versickern kann.

Es gibt auch weiterhin hier und da noch kleine Details zu verbessern.
Das wird wahrscheinlich auch immer so sein.
Und das ist auch gut so. Hobby eben.

Die Fische sind jedenfalls top fit und machen richtig Laune.
Der Filter ist optimal angeimpft und etwas Leben ist auch schon drin.
Einen Termin für meine zwei Neuzugänge gibt es mittlerweile auch schon.
Aber davon werde ich natürlich dann berichten. Ein paar Wochen Geduld noch.

Re: Vom Garten- zum Koiteich

BeitragVerfasst: Fr 21. Jul 2017, 09:14
von Teich4You
Zwei Wochen mit Fischen sind rum.
Wasserqualität weiterhin einwandfrei.
Wasserklarheit jetzt schon sehr gut.
Transparent bis zum Grund.
Ob da noch mehr geht, weiß ich nicht.
Wird chon anspruchsvoll da noch zu verbessern :D

Das erste Unwetter ist auch schon durch.
Fische haben es alle gut überstanden.
Eine Stresspocke habe ich beim Chagoi gefunden.
Aber sowas hatte er früher auch schon mal.
Das wird sich wieder legen.